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Die Story von Oceanmata

Wie alles begann…!

Die Story eines StartUps


Es war Juli 2018, als der Grundstein für die spätere Entstehung von Oceanmata gelegt wurde. Meine Freundin Ramona und ich (Dominik, Gründer von Oceanmata), haben unseren Urlaub im wunderschönen Sri Lanka verbracht. Die Warmherzigkeit der Einheimischen und viele unvergessliche Momente auf der Insel waren jedoch nicht das Einzige, was uns nachhaltig beeindruckt hat. Wo Licht ist, ist auch Schatten, welchen man jedoch oft auf den Urlaubsfotos und in den Medien nicht sieht.


Abseits der Touristenstrände sieht man immer wieder eins: enorme Mengen an unachtsam weggeworfenem Plastikmüll. Während einer unserer täglichen Busfahrten in einheimischen Bussen beobachtete ich ein kleines sri-lankisches Kind, welches als Proviant ein paar Nüsse verschlang. Als die Nüsse leer gegessen waren, passierte das für mich unglaubliche. Das Kind warf die Verpackung einfach aus dem Busfenster. Als wäre es das normalste der Welt. Leider ist dieser Umgang mit Plastikmüll vor Ort keine Seltenheit, denn es ist normal, seinen Müll einfach in der Umwelt zu entsorgen.


Dieses Erlebnis und die Eindrücke vor Ort brachten mich ins Grübeln und ich begann zu überlegen, was man gegen dieses Problem tun könnte. Die Idee eines eigenen Clean-Up Projekts begann zu wachsen und „Oceanmata“ entstand.

Wie wollen wir unsere CleanUp Projekt, OceanMata finanzieren?

Nach einiger Zeit des Grübelns kam mir die Idee ein Produkt zu entwickeln, das jeder brauchen kann, welches kompostierbar sein sollte und für dessen Kauf wir im Gegenzug garantieren, dass wir mindestens 1 KG Plastikmüll sammeln.


Ich befand mich im Sommer 2019 im letzten Semester meines Maschinenbaustudiums und mit der Unterstützung der DHBW Heidenheim konnte ich mit zwei meiner Kommilitonen die Idee in einer Studienarbeit verwirklichen.


Wir besuchten Fachmessen und wälzten tagelang Bücher über Biokunststoffe. Mit der Firma Scheplast in der Nähe von Ulm hatten wir nach kürzester Zeit einen super Partner gefunden, die von unserer Idee begeistert waren und uns bei der Umsetzung unterstützen.


6 Monate Entwicklungsarbeit steckten am Ende in der ersten Prototypen Handyhülle aus dem 3D-Drucker. Schon damals war es uns neben der Produktentwicklung wichtig unsere Vision von einer sauberen Welt auch in die Tat umzusetzen. Nach der Vorlesung haben wir also häufig rund um Heidenheim selber Plastikmüll gesammelt. Die Wege trennten sich dann jedoch, da meine Studienkollegen sich auf Ihre Haupttätigkeit konzentrieren wollten, weshalb ich von da an alleine weiter an meiner Idee feilte.

Die Frage nach der Standortsuche

Das Plastikmüllproblem gibt es überall auf der Welt, also wo soll man da anfangen? Eine weitere Reise klärte diese Frage, denn im August 2019 verschlug es mich mit meiner Freundin zum Surfen nach Bali. Mir fiel bereits in den ersten Tagen auf, dass hier das Müllproblem noch um einiges schlimmer war als in Sri Lanka. Müllberge waren hinter jedem Haus zu sehen und verteilten sich durch den Wind quer über Straßen, Felder und Reisterrassen.


Wir verbrachten unter anderem drei Nächte in dem kleinen Dorf Medewi, im Westen der Insel. Eines Abends nach einer kräfteraubenden Surfsession entschieden wir uns auf unseren Scootern noch ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Wir fuhren durch kleine Gassen, immer mit dem mystischen Geruch der Räucherstäbchen in der Nase, der auf Bali so typisch ist. Vorbei an den vielen kleinen Haustempeln gelangten wir immer weiter ins Hinterland.


Irgendwann begegnete uns am Straßenrand ein kleines Haus und mir stach sofort ein Schild am Haus mit „4Ocean Bali“ ins Auge. Auf diese Art und Weise brachte das Schicksal mich mit dem Einheimischen Bisri zusammen, der im Namen der Firma „4ocean“ Clean-Up‘s in Bali organisierte. Ich sprach mit ihm über meine Vision und so sprang der Funke schnell über. Die Reise von Oceanmata konnte schon kurze Zeit darauf beginnen, auf dem wunderschönen Bali und mit Bisris Unterstützung.

Stück für Stück begann dann auch das Team Germany zu wachsen. Die erste in der Oceanmata Familie war unsere Ilse, die sich als Freelancerin für den Bereich Kundensupport und Social Media bewarb. Es passte sofort und seitdem kümmert Sie sich mit Herz und Seele um die beiden Bereiche. Der zweite im Bunde war dann Fabian, den ich im Januar 2020 bei einem Online Shop Event kennenlernte und schließlich für unser Projekt begeistern konnte. Im März begann dann schon die Zusammenarbeit. Im August stieß dann Natalie zu uns, die Oceanmata im Bereich Blog & E-Mail Marketing als virtuelle Assistentin tatkräftig unterstützt. Die letzte im Bunde war schließlich Isabell, die mit Ihrer offenen und kommunikativen Art Ilse im Bereich Kundensupport seit Oktober 2020 unter die Arme greift.  


Seit dem Beginn von Oceanmata ist nun einige Zeit vergangen und wir konnten durch unser Projekt sowie EUCH als unsere Kunden und damit Unterstützer, nicht nur einigen Einheimischen einen sicheren Arbeitsplatz sowie ein Einkommen bieten, sondern auch eine große Menge an Plastikmüll ordentlich entsorgen. Wir versuchen außerdem stetig uns weiterzuentwickeln und auch andere Projekte auf der indonesischen Insel zu unterstützen, die Hilfe dringend nötig haben.


Denn schließlich muss nicht nur der Ozean geschützt werden, sondern auch die Bewohner darin. Somit konnten wir mit unserer Produktlinie der „Turtle Edition“ die Schildkröten-Auffang-Station „Kurma Asih“ unterstützen und vielen Schildkröten (die Zahl steigt noch immer jeden Tag) die ansonsten Ihre anstrengende Reise vom Nest ins Meer wahrscheinlich nicht geschafft hätten, retten.

Auch die „Dolphinweek“ Ende November haben wir ins Leben gerufen, um etwas für die wundervolle Rasse der Delfine zu tun und die Organisation „Umah Lumba“ zu unterstützen, welche sich für die Rettung von Delfinen auf Bali (aus Beispielsweise der Gefangenschaft in Hotelanlagen) einsetzt. Denn auch diese Lebewesen gehören in Ihren eigentlichen Lebensraum, die weiten des Ozeans.


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